Promovierter Papa

Montag, 25. Mai 2020

14 Monate. So alt ist mein Baby jetzt schon. Äh, 'tschuldigung: Kleinkind, ich vergaß... Ebenso lang bzw. sogar 5 Tage länger bin ich jetzt schon als "Promovierter Papa" auf Instagram unterwegs und zeige euch fast täglich Episoden aus unserem Leben. Die Zeit vergeht rasend schnell und der Puck wird immer größer. Deshalb bin ich froh, mit Instagram (und seit Anfang des Jahres auch mit diesem Blog) eine Art digitales Tagebuch zu haben, um die wichtigsten Momente festzuhalten.

Donnerstag, 21. Mai 2020

Heute ist Vatertag. Mein zweiter als Papa und der erste, den ich bewusst als solchen wahrnehme. Denn letztes Jahr war alles noch so neu und irgendwie auch unwirklich. Ich, Papa? Das kann ja gar nicht sein. Und doch stimmt es.

Donnerstag, 14. Mai 2020

Hallo ihr Lieben! Der Puck ist jetzt schon 13 Monate alt und wächst unaufhaltsam. Schon seit ein paar Wochen habe ich deshalb ein ungutes Gefühl, wenn wir mit dem Auto unterwegs sind: Es sieht aus, als wäre er aus seinem ersten Autositz bereits herausgewachsen, auch wenn laut Herstellerangabe noch "2 Kilo" Platz sein sollten. Höchste Zeit also, dass ein neuer Kindersitz bei uns einzieht.

Samstag, 15. Februar 2020

Zehneinhalb Jahre. Das ist ein Drittel meines Lebens. Zehneinhalb Jahre habe ich an der Uni verbracht. Drei Jahre Bachelor, zweieinhalb Jahre Master und fünf Jahre Promotion mit Festanstellung. Und heute vor einem Jahr hatte der Spuk dann endlich ein Ende.

Montag, 3. Februar 2020

Schlafen ist ein merkwürdiges Konzept. 

Wenn wir klein sind, wollen wir nicht schlafen. Partout nicht. Denn alles ist zu interessant und man könnte ja was verpassen. Deshalb wird sich lauthals und mit Händen und Füßen gewehrt. Bis wir irgendwann so müde sind, dass wir doch total erschöpft einschlafen. Dafür sind wir morgens – sprich: zu nachtschlafender Zeit – von null auf hundert hellwach und verlangen Party. Aber subito!

Donnerstag, 23. Januar 2020

Hallo zusammen! Nicht noch ein Papa-Blog! Das dachten bestimmt einige von euch, als sie das hier gesehen haben. Aber warum eigentlich nicht? Klar, Mama-Blogs gibt es wie Sand am Meer. Aber Papa-Blogs? Gut, ein paar gibt es schon, aber ich bin dennoch der Meinung, dass die Papas noch ein bisschen Unterstützung gebrauchen können 💪🏼 Außerdem wird das hier nicht irgendein Blog – es wird meiner. Soll heißen: Er wird anders als die, die es schon gibt. Denn jeder bringt ja seine eigene Persönlichkeit mit ins Spiel.